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<channel><title><![CDATA[The Facts Matter - Nachrichten]]></title><link><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten]]></link><description><![CDATA[Nachrichten]]></description><pubDate>Fri, 13 Dec 2024 13:03:47 -0500</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA[UPDATE ZUM VERFAHREN]]></title><link><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/update-zum-verfahren]]></link><comments><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/update-zum-verfahren#comments]]></comments><pubDate>Fri, 17 Apr 2020 22:37:34 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/update-zum-verfahren</guid><description><![CDATA[ 	 		 			 				 					 						          					 								 					 						          					 							 		 	   PERS&Ouml;NLICHKEITSVERLETZUNG DURCH NGO IST IMMER NOCH PERS&Ouml;NLICHKEITSVERLETZUNG&#8203;  Worum geht es?Seit zehn Jahren f&uuml;hren der BMF und Lukas Straumann eine intensive Kampagne gegen Sakto. Jetzt sind sie aufgefordert, ihre Handlungen und Worte vor Gericht zu rechtfertigen. Doch noch bevor sie diese Rechtfertigung antreten, erkl&auml;ren sie sich flugs zu Opfern und stellen die Motive derj [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-multicol"><div class="wsite-multicol-table-wrap" style="margin:0 -15px;"> 	<table class="wsite-multicol-table"> 		<tbody class="wsite-multicol-tbody"> 			<tr class="wsite-multicol-tr"> 				<td class="wsite-multicol-col" style="width:50%; padding:0 15px;"> 					 						  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0px;margin-right:0px;text-align:left"> <a> <img src="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/published/tfm-logo.png?1587387719" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>   					 				</td>				<td class="wsite-multicol-col" style="width:50%; padding:0 15px;"> 					 						  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0px;margin-right:0px;text-align:right"> <a> <img src="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/published/sakto_2.jpg?1587387714" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>   					 				</td>			</tr> 		</tbody> 	</table> </div></div></div>  <h2 class="wsite-content-title" style="text-align:left;">PERS&Ouml;NLICHKEITSVERLETZUNG DURCH NGO IST IMMER NOCH PERS&Ouml;NLICHKEITSVERLETZUNG&#8203;</h2>  <div class="paragraph"><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">Worum geht es?</strong><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Seit zehn Jahren f&uuml;hren der BMF und Lukas Straumann eine intensive Kampagne gegen Sakto. Jetzt sind sie aufgefordert, ihre Handlungen und Worte vor Gericht zu rechtfertigen. Doch noch bevor sie diese Rechtfertigung antreten, erkl&auml;ren sie sich flugs zu Opfern und stellen die Motive derjenigen in Frage, deren guten Ruf sie jahrelang mit F&uuml;ssen getreten haben. So behaupten sie, sie seien das Opfer einer sog. "SLAPP"-Klage, einer zu strategischen Zwecken gef&uuml;hrten Klage gegen Tr&auml;ger &ouml;ffentlicher Interessen. Es ist wichtig, sich vor Augen zu halten, dass der Richter in einem Gerichtsverfahren in Kanada 2018 explizit festgehalten hat, dass der BMF sich bei seinem Vorgehen gegen Sakto&nbsp;</span><a href="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/bruno-manser-fonds_v._royal_bank_-_costs_final_2.pdf">nicht auf die Wahrnehmung &ouml;ffentlicher Interessen</a><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;berufen kann.</span></div>  <div>  <!--BLOG_SUMMARY_END--></div>  <div class="paragraph"><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Das Recht ist klar: Weder "SLAPP"-Gesetzgebung noch das Schweizer Recht erlauben Pers&ouml;nlichkeitsverletzungen. Genau um solche geht es aber im Prozess von Sakto gegen den BMF und Lukas Straumann. Das Opfer einer Rufmordkampagne ist berechtigt, die Unterst&uuml;tzung des Gerichts anzurufen. Das gilt auch dann, wenn der Angreifer eine NGO ist.</span><br /><br /><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">Der Prozess in der Schweiz ist eine Pers&ouml;nlichkeitsschutzklage</strong><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Der BMF behauptet, die Klage von Sakto habe zum Ziel, ihm einen Maulkorb zu verpassen. Sie sei aus strategischen Gr&uuml;nden eingereicht worden, nicht in der legitimen Absicht, rufsch&auml;digende &Auml;usserungen und Publikationen gerichtlich beurteilen zu lassen. Die Klage sei haltlos und werde verfolgt, um den BMF in den Konkurs oder in einen Vergleich zu zwingen, weil er es sich nicht leisten k&ouml;nne, sich vor Gericht zu verteidigen.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Das ist falsch. Die Klage ist ein Akt der Selbstverteidigung, den zu ergreifen Sakto schliesslich gezwungen war. Sie wurde erst eingereicht, nachdem der BMF in Kanada gegen Sakto geklagt und verloren hatte. Trotz des klaren Entscheids in Kanada greift der BMF Sakto weiterhin an, und alle seine falschen &Auml;usserungen bleiben &ouml;ffentlich zug&auml;nglich. Die Klage zielt auf diese Pers&ouml;nlichkeitsverletzungen ab, und sie hat einen legitimen Zweck. Sakto ist zuversichtlich, dass das Schweizer Gericht fair und unparteiisch urteilen wird.</span><br /><br /><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">Hintergrund</strong><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Dieser Rechtstreit begann, als Lukas Straumann und der BMF einen CAD&nbsp;750'000 teuren Rechtsstreit in Kanada anhoben, um an Finanzunterlagen von Sakto zu gelangen. Sie beantragten dem Gericht, ihnen Zwangsmittel in die H&auml;nde zu geben, welche nur der Polizei zur Verf&uuml;gung stehen. Zuvor hatten sie bereits w&auml;hrend mehrerer Jahre behauptet, dass Sakto, aber auch ihre Leitungspersonen und deren Familien, in Kanada, den Vereinigten Staaten und Malaysia in Korruptionsgesch&auml;fte involviert seien. Der BMF reichte beim kanadischen Gericht 2'500 Seiten Beweismittel ein. Lukas Straumann legte unter Eid ausf&uuml;hrlich Zeugnis ab.</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Das Recht in Kanada ist klar: Um private Unterlagen einsehen zu k&ouml;nnen, h&auml;tte der BMF belegen m&uuml;ssen, dass er&nbsp;</span><em style="color:rgb(98, 98, 98)">"vern&uuml;nftige Anhaltspunkte daf&uuml;r hat, zu glauben, dass ein Verbrechen begangen worden ist." "Vern&uuml;nftige Anhaltspunkte"</em><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;ist ein elementarer rechtlicher Standard, der in der gesamten Common-Law-Welt bekannt ist.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Stattdessen:</span><ol style="color:rgb(98, 98, 98)"><li>haben Lukas Straumann und der BMF&nbsp;<strong>ZUGEGEBEN</strong>, dass ihre Beweismittel&nbsp;<strong>KEINE</strong>&nbsp;vern&uuml;nftigen Anhaltspunkte daf&uuml;r enthalten, dass ein Verbrechen begangen wurde;</li><li>und der Richter entschied, nachdem er das gesamte Beweismaterial gew&uuml;rdigt hatte, dass die Beweismittel, welche der BMF und Lukas Straumann vorgelegt hatten, auf Mutmassungen und Verd&auml;chtigungen, nicht jedoch auf Fakten, beruhten. Der Richter&nbsp;<strong>fasste die vom BMF erhaltenen Informationen als&nbsp;<em>"H&ouml;rensagen, gest&uuml;tzt auf Medien- und &auml;hnliche Berichte",</em>&nbsp;zusammen. Er folgerte:&nbsp;<em>"Die Antragssteller m&ouml;chten nicht nur herausfinden, wer ein bestimmtes Verbrechen in welcher Weise begangen hat. Sie m&ouml;chten vielmehr herausfinden, ob&nbsp;</em>&uuml;berhaupt<em>&nbsp;ein Verbrechen begangen wurde."</em></strong></li></ol><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Die Klage des BMF wurde folgerichtig abgewiesen. Sp&auml;testens jetzt h&auml;tte der BMF seine Kampagne aufgeben m&uuml;ssen.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Der BMF und Straumann machten stattdessen weiter und hielten ihre Korruptionsvorw&uuml;rfe gegen Sakto aufrecht. Sakto hat vor diesem Hintergrund keine andere Wahl, als Schritte zu ergreifen, um die Kampagne zu beenden und ihren guten Ruf als respektierte und verantwortungsbewusste kanadische Gesellschaft wiederherzustellen.</span><br /><br /><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">Den Beh&ouml;rden rechenschaftspflichtig</strong><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Ein Thema, das im Rahmen dieses Verfahrens immer wieder aufgebracht wird, ist, dass Sakto angeblich etwas verstecke, das der BMF angeblich einzusehen berechtigt sei. Um das klarzustellen: Sakto ist ein erfolgreiches kanadisches Unternehmen, das seit &uuml;ber 30 Jahren in Kanadas Hauptstadt t&auml;tig ist. Es untersteht den Gesetzen von Kanada und operiert im umfassenden Einklang mit diesen Gesetzen. Sakto ist der Regierung von Kanada und ihren Steuer- und Strafverfolgungsbeh&ouml;rden umfassend rechenschaftspflichtig. Diese Beh&ouml;rden haben in rechtsstaatlichen Verfahren Zugang zu den Gesch&auml;ftsunterlagen von Sakto.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Der BMF &ndash; eine aktivistische Gruppe aus dem Ausland &ndash; hat Anzeigen bei den Strafverfolgungs- und anderen Beh&ouml;rden in Kanada und rund um den Globus eingereicht, darunter auch im Vereinigten K&ouml;nigreich, in Deutschland, in Australien und in der Schweiz. Keine einzige dieser Beschwerden war erfolgreich. Statt das Ergebnis dieser unabh&auml;ngigen Untersuchungsbeh&ouml;rden zu akzeptieren, greift der BMF&nbsp;</span><a href="https://www.thefactsmatter.ca/bmfs-global-attacks.html">all diese Beh&ouml;rden</a><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;an.</span><br /><br /><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">Eine NGO steht nicht &uuml;ber dem Gesetz</strong><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Der BMF und Lukas Straumann sind nicht die Polizei. Sie sind auch keine Steuerbeh&ouml;rde und kein Gericht. Zudem haben sie im Verlauf ihrer Kampagne gezeigt, dass sie keinen vertrauensw&uuml;rdigen Umgang mit der Wahrheit pflegen. Diejenigen Beh&ouml;rden, welche von Gesetzes wegen mit der Befugnis ausgestattet sind, die Behauptungen des BMF auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu untersuchen, sind zu klaren Entscheidungen gelangt.</span><br /><br /><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">Fazit<br />&#8203;</strong><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Die Pers&ouml;nlichkeitsschutzklage w&auml;re unn&ouml;tig gewesen, wenn der BMF das Urteil des kanadischen Gerichts respektiert h&auml;tte. Indem der BMF aber die Kampagne gegen Sakto und ihre Leitungspersonen weiterf&uuml;hrt, l&auml;sst er diesen keine andere Wahl, als zu rechtlichen Mitteln zu greifen, um ihren guten Ruf wiederherzustellen. Der BMF und Lukas Straumann haben seit jeher &ndash; und nach wie vor &ndash; die M&ouml;glichkeit, ihre fehlgeleitete Kampagne einzustellen und das pers&ouml;nlichkeitsverletzende Material zu entfernen. Das ist es, was Sakto will.</span></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[SAKTO REICHT UMFASSEND BEGRÜNDETE KLAGE IM ZIVILVERFAHREN GEGEN DEN BRUNO MANSER FONDS EIN – ZIEL IST ES, DEN HALTLOSEN BEHAUPTUNGEN UND ANSCHULDIGUNGEN DES BMF EIN ENDE ZU SETZEN]]></title><link><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/sakto-reicht-umfassend-begrundete-klage-im-zivilverfahren-gegen-den-bruno-manser-fonds-ein-ziel-ist-es-den-haltlosen-behauptungen-und-anschuldigungen-des-bmf-ein-ende-zu-setzen]]></link><comments><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/sakto-reicht-umfassend-begrundete-klage-im-zivilverfahren-gegen-den-bruno-manser-fonds-ein-ziel-ist-es-den-haltlosen-behauptungen-und-anschuldigungen-des-bmf-ein-ende-zu-setzen#comments]]></comments><pubDate>Fri, 17 Apr 2020 22:36:44 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/sakto-reicht-umfassend-begrundete-klage-im-zivilverfahren-gegen-den-bruno-manser-fonds-ein-ziel-ist-es-den-haltlosen-behauptungen-und-anschuldigungen-des-bmf-ein-ende-zu-setzen</guid><description><![CDATA[ 	 		 			 				 					 						          					 								 					 						          					 							 		 	   &#8203;20.&nbsp;Oktober 2019 - OttawaAm 27.&nbsp;September&nbsp;2019 hat Sakto beim Zivilgericht Basel-Stadt die ausf&uuml;hrliche Klagebegr&uuml;ndung im Verfahren gegen den BMF und dessen Gesch&auml;ftsleiter Lukas Straumann eingereicht. Das Hauptsacheverfahren ist damit definitiv angelaufen.      Seit Jahren f&uuml;hrt der BMF eine Kampagne gegen Sakto und ihre Leitungspersonen, in deren Rahmen er i [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-multicol"><div class="wsite-multicol-table-wrap" style="margin:0 -15px;"> 	<table class="wsite-multicol-table"> 		<tbody class="wsite-multicol-tbody"> 			<tr class="wsite-multicol-tr"> 				<td class="wsite-multicol-col" style="width:50%; padding:0 15px;"> 					 						  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0px;margin-right:0px;text-align:left"> <a> <img src="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/tfm-logo_orig.png" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>   					 				</td>				<td class="wsite-multicol-col" style="width:50%; padding:0 15px;"> 					 						  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0px;margin-right:0px;text-align:right"> <a> <img src="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/sakto_2_orig.jpg" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>   					 				</td>			</tr> 		</tbody> 	</table> </div></div></div>  <div class="paragraph"><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&#8203;</span><span style="color:rgb(98, 98, 98)">20.&nbsp;Oktober 2019 - Ottawa</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Am 27.&nbsp;September&nbsp;2019 hat Sakto beim Zivilgericht Basel-Stadt die ausf&uuml;hrliche Klagebegr&uuml;ndung im Verfahren gegen den BMF und dessen Gesch&auml;ftsleiter Lukas Straumann eingereicht. Das Hauptsacheverfahren ist damit definitiv angelaufen.</span><br /></div>  <div>  <!--BLOG_SUMMARY_END--></div>  <div class="paragraph"><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Seit Jahren f&uuml;hrt der BMF eine Kampagne gegen Sakto und ihre Leitungspersonen, in deren Rahmen er ihnen strafbare Handlungen vorwirft. Er behauptet, es sei eine erwiesene Tatsache, dass sie Korruption und Geldw&auml;scherei betrieben und einer kriminellen Organisation angeh&ouml;rten.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Durch aggressiven Einsatz von Social Media, mehreren Websites und Blogs hat der BMF den Eindruck erweckt, diese Vorw&uuml;rfe tr&auml;fen zu und seien allgemein akzeptiert.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Das Bild, das der BMF dadurch geschaffen hat, ist falsch. Es zielt darauf ab, den Ruf und das Gesch&auml;ft von Sakto zu sch&auml;digen.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">In Tat und Wahrheit ist Sakto ein angesehenes kanadisches Unternehmen, das im Einklang mit der Gesetzgebung t&auml;tig ist und j&auml;hrlich gepr&uuml;ft wird. Sakto hat in Kanada vor Gericht beweisen, dass die Anschuldigungen des BMF falsch sind; trotzdem f&uuml;hrt der BMF seine Kampagne fort.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Sakto war daher gezwungen, den BMF und seinen Gesch&auml;ftsleiter Lukas Straumann in der Schweiz vor Gericht zu ziehen, um ihrer rufsch&auml;digenden Kampagne ein Ende zu setzen.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">F&uuml;r NGOs ist es einfach, Unternehmen &ouml;ffentlich zu diskreditieren und Einzelpersonen zu attackieren. Mit seinen skandal&ouml;sen Angriffen geht es dem BMF darum, in der &Ouml;ffentlichkeit Sympathien und Unterst&uuml;tzung zu erhalten.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Im Gerichtsverfahren muss der BMF jetzt aber den juristisch stringenten Beweis f&uuml;r seine &ndash; unwahren &ndash; Vorw&uuml;rfe erbringen. Der BMF allein tr&auml;gt die volle Beweislast daf&uuml;r, dass Sakto und ihre Leitungspersonen tats&auml;chlich, strafbare Handlungen begehen wie er behauptet.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Mindestens elf Strafverfolgungs- und andere staatliche Beh&ouml;rden in mindestens sechs Jurisdiktionen, an die der BMF im Lauf seiner Kampagne gelangt ist, haben die Vorw&uuml;rfe des BMF gepr&uuml;ft und verworfen. Das angebliche 'Beweisdossier' des BMF gen&uuml;gt noch nicht einmal, um zumindest einen Anfangsverdacht auf m&ouml;gliche Straftaten zu begr&uuml;nden. Keine der zahlreichen Beh&ouml;rden, welche der BMF zu einem Vorgehen bewegen wollte, ist jemals gegen Sakto vorgegangen.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Der BMF hat &uuml;berdies 2018 ein Gerichtsverfahren gegen Sakto in Ontario, Kanada, angehoben. Lukas Straumann hat unter Eid einger&auml;umt, dass der BMF nicht &uuml;ber Beweise verf&uuml;gt, welche die Begehung von Straftaten belegen w&uuml;rden.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Die Kampagne des BMF gegen Sakto beruht nicht auf Fakten, sondern auf&nbsp;</span><em style="color:rgb(98, 98, 98)">"Vermutungen und Verd&auml;chtigungen"</em><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;(Superior Court of Justice, Ontario/Kanada). Sie ist widerrechtlich und verletzt die Pers&ouml;nlichkeitsrechte von Sakto und ihren Leitungspersonen in schwerwiegender Weise.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Zweck der Klage ist es, die dauerhafte Entfernung des rufsch&auml;digenden Materials (rund 250 Publikationen) aus dem &ouml;ffentlichen Bereich zu erreichen.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Ausserdem macht Sakto von ihrem Recht Gebrauch, Einsicht in die Gesch&auml;ftsb&uuml;cher des BMF zu nehmen und Rechenschaft dar&uuml;ber zu verlangen, wie der BMF mit seiner rufsch&auml;digenden Kampagne Unterst&uuml;tzungsgelder generiert hat. Sakto verlangt die Herausgabe des sogenannten "Verletzergewinns", also jener Gelder, welche der BMF im Rahmen seiner rufsch&auml;digenden Kampagne gesammelt hat.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Die rechtlichen Schritte von Sakto haben zum Ziel, die Fakten und den guten Ruf von Sakto wiederherzustellen sowie falsche &Auml;usserungen zu beseitigen. Sakto wird diesen Prozess energisch vorantreiben, um dem Recht zum Durchbruch zu verhelfen und der rufsch&auml;digenden Kampagne des BMF ein Ende zu setzen.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Eine NGO steht nicht &uuml;ber dem Gesetz. Der BMF und Lukas Straumann m&uuml;ssen nun f&uuml;r ihre Worte und Taten Verantwortung &uuml;bernehmen.</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&#8203;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Sakto freut sich auf einen erfolgreichen Abschluss dieses Prozesses.</span></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[VERFAHREN VON SAKTO GEGEN DEN BRUNO MANSER FONDS SCHREITET VORAN]]></title><link><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/verfahren-von-sakto-gegen-den-bruno-manser-fonds-schreitet-voran]]></link><comments><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/verfahren-von-sakto-gegen-den-bruno-manser-fonds-schreitet-voran#comments]]></comments><pubDate>Fri, 17 Apr 2020 22:35:16 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/verfahren-von-sakto-gegen-den-bruno-manser-fonds-schreitet-voran</guid><description><![CDATA[ 	 		 			 				 					 						          					 								 					 						          					 							 		 	   23. Mai 2019 - OttawaSakto Corporation (&lsquo;Sakto&rsquo;), ein mittelst&auml;ndisches Immobilienunternehmen mit Sitz in Ottawa, klagt gegen den Bruno Manser Fonds (BMF) und dessen Gesch&auml;ftsleiter Lukas Straumann wegen Pers&ouml;nlichkeitsverletzung. Der BMF f&uuml;hrt seit mehreren Jahren eine Kampagne, in deren Rahmen er haltlose &Auml;usserungen verbreitet. Sakto hat deshalb ernsthafte prozes [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-multicol"><div class="wsite-multicol-table-wrap" style="margin:0 -15px;"> 	<table class="wsite-multicol-table"> 		<tbody class="wsite-multicol-tbody"> 			<tr class="wsite-multicol-tr"> 				<td class="wsite-multicol-col" style="width:50%; padding:0 15px;"> 					 						  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0px;margin-right:0px;text-align:left"> <a> <img src="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/published/tfm-logo.png?1587387793" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>   					 				</td>				<td class="wsite-multicol-col" style="width:50%; padding:0 15px;"> 					 						  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0px;margin-right:0px;text-align:right"> <a> <img src="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/published/sakto_2.jpg?1587387790" alt="Picture" style="width:110;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>   					 				</td>			</tr> 		</tbody> 	</table> </div></div></div>  <div class="paragraph"><span style="color:rgb(98, 98, 98)">23. Mai 2019 - Ottawa</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Sakto Corporation (&lsquo;Sakto&rsquo;), ein mittelst&auml;ndisches Immobilienunternehmen mit Sitz in Ottawa, klagt gegen den Bruno Manser Fonds (BMF) und dessen Gesch&auml;ftsleiter Lukas Straumann wegen Pers&ouml;nlichkeitsverletzung. Der BMF f&uuml;hrt seit mehreren Jahren eine Kampagne, in deren Rahmen er haltlose &Auml;usserungen verbreitet. Sakto hat deshalb ernsthafte prozessuale Schritte eingeleitet, um ihm Einhalt zu gebieten.</span></div>  <div>  <!--BLOG_SUMMARY_END--></div>  <div class="paragraph"><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Sakto hat best&auml;tigt, dass es nun seine volle Aufmerksamkeit dem Hauptsacheverfahren gegen den BMF zuwendet. Sakto hat dieses Verfahren im Januar 2019 beim Zivilgericht Basel-Stadt angehoben mit dem Ziel, der laufenden Kampagne des BMF gegen Sakto ein Ende zu setzen.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Im Februar 2019 entschied das Gericht, dass kein gen&uuml;gender Anlass f&uuml;r eine dringende vorsorgliche Verf&uuml;gung bestehe, im wesentlichen aufgrund des Zeitablaufs seit Beginn der BMF-Kampagne vor rund zehn Jahren. Das Appellationsgericht Basel-Stadt hat diesen Entscheid heute best&auml;tigt.</span><br /><br /><em style="color:rgb(98, 98, 98)">&ldquo;Nach Abschluss dieses Vorverfahrens kann sich Sakto nun auf das Hauptsacheverfahren konzentrieren, in dem es darum geht, das Vorliegen einer Pers&ouml;nlichkeitsverletzung festzustellen und zu sanktionieren,&rdquo;</em><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;sagte Thomas Weibel, Rechtsanwalt und Partner bei VISCHER in der Schweiz.&nbsp;</span><em style="color:rgb(98, 98, 98)">&ldquo;Wir freuen uns auf die Gelegenheit, die Kampagne, welche Lukas Straumann freim&uuml;tig als 'name and shame'-Kampagne bezeichnet hat, als das zu demaskieren, was sie in Tat und Wahrheit ist.&rdquo;</em><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Im Rahmen des Hauptsacheverfahrens macht Sakto von ihrem gesetzlichen Anspruch auf den sog. "Verletzergewinn" Gebrauch. Sakto verlangt die Herausgabe derjenigen Gelder, welche der BMF durch seine lange Kampagne zulasten des guten Rufs von Sakto generiert hat. Der BMF wird zu diesem Zweck Aufschluss dar&uuml;ber erteilen m&uuml;ssen, wie er Spendengelder generiert hat, um die rufsch&auml;digende Kampagne gegen Sakto zu finanzieren.</span><br /><br /><a title="">Gegen den BMF wird ausserdem strafrechtlich ermittelt: Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ermittelt wegen der Kampagne, die der BMF gegen Sakto f&uuml;hrt. Die Strafuntersuchung gegen die Verantwortlichen beim BMF hat den Verdacht auf Ehrverletzungsdelikte, Rechtspflegedelikte, aber auch Betrug und Veruntreuung von Spendengeldern, zum Gegenstand.</a><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Sakto hat vor kurzem an den BMF-Vorstand geschrieben, um die Legitimit&auml;t und Berechtigung der BMF-Kampagne gegen Sakto in Kanada in Frage zu stellen. Sakto hat auch die Frage gestellt, welche messbaren Ergebnisse die zehnj&auml;hrigen Anstrengungen von Lukas Straumann den indigenen V&ouml;lkern und dem Regenwald in Malaysia gebracht haben.</span><br /><br /><em style="color:rgb(98, 98, 98)">&ldquo;Lukas Straumann hat im kanadischen Gerichtsverfahren bereits einger&auml;umt, dass er keine gen&uuml;genden Anhaltspunkte f&uuml;r seine &Auml;usserungen hat,&rdquo;</em><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;erg&auml;nzte Weibel.&nbsp;</span><em style="color:rgb(98, 98, 98)">&ldquo;Sakto hat klargestellt, dass die Verfahren gegen den BMF zum Ziel haben, die &ouml;ffentlich gef&uuml;hrte Kampagne zu beenden und die rufsch&auml;digenden &Auml;usserungen aus dem &ouml;ffentlichen Bereich zu entfernen.&rdquo;</em><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">F&uuml;r weitere Informationen zu diesen Themen besuchen Sie unsere Website&nbsp;</span><a href="https://www.thefactsmatter.ca/" title="">theFactsMatter.ca</a><span style="color:rgb(98, 98, 98)">. Eine bildliche Darstellung der Taktiken, welche der BMF im Rahmen seiner rechtswidrigen Kampagne angewendet hat, finden Sie unter&nbsp;</span><a href="https://www.thefactsmatter.ca/bmf-tactics.html" title="">https://www.thefactsmatter.ca/bmf-tactics.html</a><span style="color:rgb(98, 98, 98)">.</span></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[BRIEF AN DEN VORSTAND DES BRUNO MANSER FONDS]]></title><link><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/brief-an-den-vorstand-des-bruno-manser-fonds]]></link><comments><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/brief-an-den-vorstand-des-bruno-manser-fonds#comments]]></comments><pubDate>Fri, 17 Apr 2020 22:32:16 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/brief-an-den-vorstand-des-bruno-manser-fonds</guid><description><![CDATA[ 	 		 			 				 					 						          					 								 					 						          					 							 		 	   3 MAI 2019Bruno Manser Fonds: Generalversammlung vom 11.&nbsp;Mai&nbsp;2019&nbsp;Sehr geehrte Vorstandsmitglieder des Bruno Manser Fonds:&nbsp;Wir richten uns an Sie als Vorstandsmitglied der Schweizer NGO Bruno Manser Fonds (BMF) im Hinblick auf die bevorstehende Generalversammlung vom 11.&nbsp;Mai&nbsp;2019.      Wie in jeder Organisation, sei es eine NGO oder ein Unternehmen, tragen die Vorstandsmit [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-multicol"><div class="wsite-multicol-table-wrap" style="margin:0 -15px;"> 	<table class="wsite-multicol-table"> 		<tbody class="wsite-multicol-tbody"> 			<tr class="wsite-multicol-tr"> 				<td class="wsite-multicol-col" style="width:50%; padding:0 15px;"> 					 						  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0px;margin-right:0px;text-align:left"> <a> <img src="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/tfm-logo_orig.png" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>   					 				</td>				<td class="wsite-multicol-col" style="width:50%; padding:0 15px;"> 					 						  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0px;margin-right:0px;text-align:right"> <a> <img src="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/sakto_2_orig.jpg" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>   					 				</td>			</tr> 		</tbody> 	</table> </div></div></div>  <div class="paragraph"><span style="color:rgb(98, 98, 98)">3 MAI 2019</span><br /><br /><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">Bruno Manser Fonds: Generalversammlung vom 11.&nbsp;Mai&nbsp;2019</strong><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Sehr geehrte Vorstandsmitglieder des Bruno Manser Fonds:</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Wir richten uns an Sie als Vorstandsmitglied der Schweizer NGO Bruno Manser Fonds (BMF) im Hinblick auf die bevorstehende Generalversammlung vom 11.&nbsp;Mai&nbsp;2019.</span></div>  <div>  <!--BLOG_SUMMARY_END--></div>  <div class="paragraph"><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Wie in jeder Organisation, sei es eine NGO oder ein Unternehmen, tragen die Vorstandsmitglieder die rechtliche und treuh&auml;nderische Verantwortung f&uuml;r die Leitung der Organisation, den umsichtigen Umgang mit ihren Ressourcen, die transparente, verantwortliche und rechtskonforme Durchf&uuml;hrung von Aktivit&auml;ten und die Einhaltung der statutarischen Ziele.</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Seit 2010 hat der BMF unverh&auml;ltnism&auml;ssig hohe Geldbetr&auml;ge in eine fehlgeleitete Kampagne gegen die Sakto Corporation, ihre Gr&uuml;nder, Direktoren, Mitarbeitenden sowie Familienmitglieder der Gr&uuml;nder in Ottawa, Kanada, investiert. Der BMF hat elf Beschwerden und Schreiben in sechs L&auml;ndern bei verschiedenen Beh&ouml;rden eingereicht und jede dieser Aktionen intensiv vorangetrieben und publik gemacht. Trotz der ausserordentlichen Anstrengungen und Summen, die der BMF in diese Kampagne investiert hat, hat keine der zahlreichen Beh&ouml;rden, die der BMF zur Er&ouml;ffnung von Verfahren zu bewegen versucht hat, je Massnahmen gegen Sakto ergriffen.</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Der BMF und Lukas Straumann haben anerkannt, was auch der Superior Court of Justice, Ontario/Kanada, best&auml;tigt hat: Das angebliche Beweisdossier des BMF gegen Sakto und ihre Leitungsgremien beruht in Tat und Wahrheit im Wesentlichen auf Ger&uuml;chten, H&ouml;rensagen sowie Medienberichten, von denen viele sogar vom BMF selber stammen.</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Der BMF und Lukas Straumann haben wiederholt behauptet, dass Sakto und ihre Gr&uuml;nder Straftaten begangen h&auml;tten, unter anderem Geldw&auml;scherei. Das Kreuzverh&ouml;r von Lukas Straumann vor dem kanadischen Gericht hat bewiesen, dass viele seiner &Uuml;berzeugungen, Behauptungen und Anschuldigungen entweder nicht durch Beweise gest&uuml;tzt sind oder von diesen sogar widerlegt werden. Der BMF hat &ndash; was zentral ist &ndash; schriftlich zugestanden, nicht &uuml;ber einen hinreichenden Anfangsverdacht daf&uuml;r zu verf&uuml;gen, dass seine Anschuldigungen zutreffen. Diese Zugest&auml;ndnisse sind in den beiliegenden Ausz&uuml;gen aus den Eingaben des BMF an das kanadische Gericht sowie dessen Entscheid dokumentiert.</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Sakto hat gegen den BMF in Basel Klage erhoben. Die drei Schwerpunkte der Verfahren gegen den BMF und Lukas Straumann sind folgende:</span><br /><br /><ol style="color:rgb(98, 98, 98)"><li><strong>Antrag auf Erlass einer vorsorglichen Verf&uuml;gung</strong><strong>.</strong>&nbsp;Wir ersuchen das Zivilgericht Basel-Stadt, den BMF auf dem Weg einer vorsorglichen Verf&uuml;gung anzuweisen, seine falschen und rufsch&auml;digenden &Auml;usserungen &uuml;ber Sakto und ihre Leitungsgremien (&uuml;ber 1'100 &Auml;usserungen in mehr als 250 Dokumenten) aus dem &ouml;ffentlichen Bereich zu entfernen. Ausserdem soll das Gericht die Wiederholung der rufsch&auml;digenden &Auml;usserungen untersagen.</li></ol> <span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Im Februar 2019 hat das Gericht entschieden, dass zwar Schweizer Recht zur Anwendung gelangt, der Erlass einer vorsorglichen Verf&uuml;gung aber nicht gerechtfertigt sei, im Wesentlichen aufgrund des Zeitablaufs seit Beginn der BMF-Kampagne. Sakto ist mit den tats&auml;chlichen und rechtlichen Feststellungen des Zivilgerichts nicht einverstanden und hat beim Appellationsgericht Basel-Stadt Berufung eingereicht. Diese ist derzeit h&auml;ngig.</span><br /><br /><ol style="color:rgb(98, 98, 98)"><li><strong>Ordentliches Zivilverfahren</strong><strong>.</strong>&nbsp;Parallel zum Unterlassungsanspruch hat Sakto im Januar 2019 beim Zivilgericht Basel-Stadt ein ordentliches Zivilgerichtsverfahren gegen den BMF eingeleitet. Im Rahmen dieses Verfahrens macht Sakto von ihrem Recht Gebrauch, vom BMF Rechenschaft dar&uuml;ber zu verlangen, wieviele Unterst&uuml;tzungsgelder er mit seiner rufsch&auml;digenden Kampagne zu Lasten ihres guten Rufs generiert hat. Zu diesem Zweck wird Sakto Einsicht in die Gesch&auml;ftsb&uuml;cher des BMF nehmen. Sakto verlangt gest&uuml;tzt darauf den sogenannten "Verletzergewinn", also jene Geldmittel, welche der BMF im Rahmen seiner langen, auf Verd&auml;chtigungen und Vermutungen abgest&uuml;tzten rufsch&auml;digenden Kampagne generiert hat.</li></ol> &nbsp;<ol style="color:rgb(98, 98, 98)"><li><strong>Strafverfahren gegen den BMF</strong><strong>.&nbsp;</strong>Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ermittelt aufgrund der Verleumdungskampagne des BMF gegen dessen Verantwortliche, insbesondere Lukas Straumann, aber auch weitere involvierte Personen, wegen des Verdachts auf m&ouml;gliche Ehrverletzungsdelikte, falsche Anschuldigung, aber auch Betrug und Veruntreuung von Spendengeldern.</li></ol> <span style="color:rgb(98, 98, 98)">Der Pr&auml;sident des BMF, Dominik Bucheli, hat erkl&auml;rt, dass die BMF-Mitglieder&nbsp;</span><em style="color:rgb(98, 98, 98)">"j&auml;hrlich &uuml;ber die Finanzen und Aktivit&auml;ten des BMF informiert werden und die M&ouml;glichkeit haben, die Verwendung der Mittel anl&auml;sslich der Generalversammlung zu hinterfragen und zu diskutieren."</em><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Es bleibt fraglich, ob den Spendern des BMF jemals bewusst gemacht wurde, dass ihre Spenden zum Schutz des malaysischen Regenwalds und der indigenen Bev&ouml;lkerung in Wirklichkeit zur Finanzierung einer massiven juristischen und PR-Kampagne gegen ein ausschliesslich in Ottawa, Kanada, t&auml;tiges Unternehmen verwendet wurden.</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Allein in den Jahren 2017 und 2018 gab der BMF f&uuml;r seine Kampagne in Kanada 771&rsquo;000 kanadische Dollars an Anwalts- und Gerichtskosten aus. Hinzu kommen die Kosten f&uuml;r eine Filmcrew sowie f&uuml;r die Reise einer Gruppe von Unterst&uuml;tzern nach Kanada. Laut Dominik Bucheli betr&auml;gt das j&auml;hrliche Gesamtbudget des BMF umgerechnet rund 2&rsquo;750&rsquo;000 kanadische Dollars.</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Es ist bezeichnend, dass Lukas Straumann in einem am 5.&nbsp;Februar&nbsp;2018 im Toronto Star ver&ouml;ffentlichten Artikel, in dem &uuml;ber die Niederlage des BMF im kanadischen Gerichtsverfahren berichtet wurde, mit der Aussage zitiert wurde:&nbsp;</span><em style="color:rgb(98, 98, 98)">"Wir haben nichts zu verlieren ausser Geld."</em><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Wir erwarten von den Vorstandsmitgliedern, Geldgebern und Unterst&uuml;tzern des BMF, dass sie anl&auml;sslich der Generalversammlung vom 11.&nbsp;Mai&nbsp;2019 die Legitimit&auml;t der Kampagne gegen Sakto und ihre Gr&uuml;nder in Kanada in Frage stellen. Was sind nach einem Jahrzehnt der Bem&uuml;hungen von Lukas Straumann die messbaren Vorteile, welche diese Kampagne der indigenen Bev&ouml;lkerung und dem Regenwald in Malaysia gebracht hat?</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Sakto hat seit jeher klargestellt, dass die von ihr gegen den BMF eingeleiteten Verfahren darauf abzielen, die Kampagne gegen sie zu beenden und eine R&uuml;cknahme und L&ouml;schung der rufsch&auml;digenden Vorw&uuml;rfe zu bewirken. Der Vorstand hat die Befugnis, zu verlangen, dass der BMF die Kampagne und den Rechtsstreit beendet und seine Zeit und seine Ressourcen wieder auf sein Kernmandat konzentriert.</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Die Fakten z&auml;hlen. Eine NGO und ihre Vorstandsmitglieder stehen nicht &uuml;ber dem Gesetz, und sie sind f&uuml;r ihre Worte und Taten verantwortlich. Sollte der BMF seine Kampagne nicht einstellen, bleibt Sakto nichts anderes &uuml;brig, als alle verf&uuml;gbaren rechtlichen Mittel einzusetzen, um ihr ein Ende zu setzen.</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Freundliche Gr&uuml;sse</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Sakto Corporation</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Ottawa, Canada</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">media@thefactsmatter.ca</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;</span><br /><em style="color:rgb(98, 98, 98)">Wir empfehlen Ihnen, unsere Website&nbsp;</em><a href="http://www.thefactsmatter.ca/"><em>www.thefactsmatter.ca</em></a><em style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;zu besuchen, die weitere Informationen und Belege, Fakten und Beweise zu den unbegr&uuml;ndeten und rufsch&auml;digenden Anschuldigungen des BMF gegen Sakto enth&auml;lt.</em></div>  <div><div class="wsite-multicol"><div class="wsite-multicol-table-wrap" style="margin:0 -15px;"> 	<table class="wsite-multicol-table"> 		<tbody class="wsite-multicol-tbody"> 			<tr class="wsite-multicol-tr"> 				<td class="wsite-multicol-col" style="width:50%; padding:0 15px;"> 					 						  <div><div style="margin: 10px 0 0 -10px"> <a title="Download file: bmf-_no_reasonable_grounds_to_believe.pdf" href="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/bmf-_no_reasonable_grounds_to_believe.pdf"><img src="//www.weebly.com/weebly/images/file_icons/pdf.png" width="36" height="36" style="float: left; position: relative; left: 0px; top: 0px; margin: 0 15px 15px 0; border: 0;" /></a><div style="float: left; text-align: left; position: relative;"><table style="font-size: 12px; font-family: tahoma; line-height: .9;"><tr><td colspan="2"><b> bmf-_no_reasonable_grounds_to_believe.pdf</b></td></tr><tr style="display: none;"><td>File Size:  </td><td>1234 kb</td></tr><tr style="display: none;"><td>File Type:  </td><td> pdf</td></tr></table><a title="Download file: bmf-_no_reasonable_grounds_to_believe.pdf" href="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/bmf-_no_reasonable_grounds_to_believe.pdf" style="font-weight: bold;">Download File</a></div> </div>  <hr style="clear: both; width: 100%; visibility: hidden"></hr></div>   					 				</td>				<td class="wsite-multicol-col" style="width:50%; padding:0 15px;"> 					 						  <div><div style="margin: 10px 0 0 -10px"> <a title="Download file: project_bronze_-_ger_letter_to_board_members__generic_.pdf" href="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/project_bronze_-_ger_letter_to_board_members__generic_.pdf"><img src="//www.weebly.com/weebly/images/file_icons/pdf.png" width="36" height="36" style="float: left; position: relative; left: 0px; top: 0px; margin: 0 15px 15px 0; border: 0;" /></a><div style="float: left; text-align: left; position: relative;"><table style="font-size: 12px; font-family: tahoma; line-height: .9;"><tr><td colspan="2"><b> project_bronze_-_ger_letter_to_board_members__generic_.pdf</b></td></tr><tr style="display: none;"><td>File Size:  </td><td>178 kb</td></tr><tr style="display: none;"><td>File Type:  </td><td> pdf</td></tr></table><a title="Download file: project_bronze_-_ger_letter_to_board_members__generic_.pdf" href="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/project_bronze_-_ger_letter_to_board_members__generic_.pdf" style="font-weight: bold;">Download File</a></div> </div>  <hr style="clear: both; width: 100%; visibility: hidden"></hr></div>   					 				</td>			</tr> 		</tbody> 	</table> </div></div></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[SAKTO LEGT BERUFUNG GEGEN ZIVILGERICHTSENTSCHEID EIN]]></title><link><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/sakto-legt-berufung-gegen-zivilgerichtsentscheid-ein]]></link><comments><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/sakto-legt-berufung-gegen-zivilgerichtsentscheid-ein#comments]]></comments><pubDate>Fri, 17 Apr 2020 22:31:04 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/sakto-legt-berufung-gegen-zivilgerichtsentscheid-ein</guid><description><![CDATA[2/18/2019Sakto Corporation (&bdquo;Sakto&ldquo;), ein mittelst&auml;ndisches kanadisches Immobilienunternehmen mit Sitz in Ottawa, hat gegen das Urteil des Zivilgerichts Basel-Stadt &uuml;ber einen Antrag auf Erlass einer vorsorglichen Verf&uuml;gung gegen die rufsch&auml;digende Kampagne des Bruno Manser Fonds (BMF) Berufung eingereicht. Nach einer ersten Verfahrensverhandlung am 7. Dezember 2018 hatte das Zivilgericht Basel-Stadt entschieden, dass Schweizer Recht zur Anwendung gelange, aber ei [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><span style="color:rgb(98, 98, 98)">2/18/2019</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Sakto Corporation (&bdquo;Sakto&ldquo;), ein mittelst&auml;ndisches kanadisches Immobilienunternehmen mit Sitz in Ottawa, hat gegen das Urteil des Zivilgerichts Basel-Stadt &uuml;ber einen Antrag auf Erlass einer vorsorglichen Verf&uuml;gung gegen die rufsch&auml;digende Kampagne des Bruno Manser Fonds (BMF) Berufung eingereicht. Nach einer ersten Verfahrensverhandlung am 7. Dezember 2018 hatte das Zivilgericht Basel-Stadt entschieden, dass Schweizer Recht zur Anwendung gelange, aber eine dringliche vorsorgliche Verf&uuml;gung nicht angezeigt sei, prim&auml;r aufgrund der langen Dauer der BMF-Kampagne gegen Sakto.</span></div>  <div>  <!--BLOG_SUMMARY_END--></div>  <div class="paragraph"><em>"Sakto ist mit den sachverhaltlichen und rechtlichen Feststellungen des Zivilgerichts nicht einverstanden und hat deshalb beim Appellationsgericht Basel-Stadt Berufung eingereicht"</em>, sagt Thomas Weibel, Rechtsanwalt und Partner bei VISCHER.&nbsp;<em>"Es gibt &uuml;berzeugende Argumente f&uuml;r die Gew&auml;hrung von vorsorglichem Rechtsschutz. Wir werden diese dem Gericht vorlegen."</em><br /><br />Parallel dazu hat Sakto bereits am 25. Januar 2019 beim Zivilgericht Basel ein ordentliches Verfahren (d.h. Hauptsacheverfahren) gegen den BMF eingeleitet. Sakto wird alle verf&uuml;gbaren rechtlichen Mittel einsetzen, um der aktiven rufsch&auml;digenden Kampagne des BMF ein Ende zu setzen.</div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[MEDIENMITTEILUNG: SAKTO LEITET ORDENTLICHES ZIVILVERFAHREN GEGEN BRUNO MANSER FONDS EIN]]></title><link><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/medienmitteilung-sakto-leitet-ordentliches-zivilverfahren-gegen-bruno-manser-fonds-ein]]></link><comments><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/medienmitteilung-sakto-leitet-ordentliches-zivilverfahren-gegen-bruno-manser-fonds-ein#comments]]></comments><pubDate>Fri, 17 Apr 2020 22:18:54 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/medienmitteilung-sakto-leitet-ordentliches-zivilverfahren-gegen-bruno-manser-fonds-ein</guid><description><![CDATA[2/11/2019Basel, Schweiz, und Ottawa, Kanada, 11. Februar 2019&nbsp;&ndash;&nbsp;Sakto Corporation (&bdquo;Sakto&ldquo;), ein mittelst&auml;ndisches kanadisches Immobilienunternehmen mit Sitz in Ottawa, hat gegen die Schweizer NGO Bruno Manser Fonds (&bdquo;BMF&ldquo;) ein ordentliches Zivilverfahren eingeleitet.Nach einer ersten Verfahrensverhandlung vor dem Zivilgericht Basel am 7. Dezember 2018 hat Zivilgerichtspr&auml;sidentin Wolf entschieden, dass eine dringliche einstweilige Verf&uuml;gung [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><span style="color:rgb(98, 98, 98)">2/11/2019</span><br /><br /><em style="color:rgb(98, 98, 98)">Basel, Schweiz, und Ottawa, Kanada, 11. Februar 2019&nbsp;</em><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&ndash;&nbsp;</span><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">Sakto Corporation (&bdquo;Sakto&ldquo;), ein mittelst&auml;ndisches kanadisches Immobilienunternehmen mit Sitz in Ottawa, hat gegen die Schweizer NGO Bruno Manser Fonds (&bdquo;BMF&ldquo;) ein ordentliches Zivilverfahren eingeleitet.</strong><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Nach einer ersten Verfahrensverhandlung vor dem Zivilgericht Basel am 7. Dezember 2018 hat Zivilgerichtspr&auml;sidentin Wolf entschieden, dass eine dringliche einstweilige Verf&uuml;gung des Gerichts vor dem ordentlichen Verfahren unter anderem aufgrund der langen Dauer seit Beginn der BMF-Kampagne gegen Sakto nicht angezeigt sei. Die Bedeutung dieser Angelegenheit hat jedoch f&uuml;r Sakto und ihre Gr&uuml;nder nicht nachgelassen. Sie sind zuversichtlich, dass das Gericht im Rahmen des Hauptsacheverfahrens die dauerhafte Entfernung des rufsch&auml;digenden Materials aus dem &ouml;ffentlichen Bereich anordnen wird. Dieses Verfahren wurde bereits eingeleitet.</span></div>  <div>  <!--BLOG_SUMMARY_END--></div>  <div class="paragraph"><em>&bdquo;Sakto hat ein ordentliches Zivilverfahren eingeleitet und wird alle rechtlichen Mittel einsetzen, um ihren Ruf wiederherzustellen und nach der langen und rufsch&auml;digenden Kampagne des BMF dem Recht zum Durchbruch zu verhelfen&ldquo;</em>, sagte Thomas Weibel, Rechtsanwalt und Partner bei VISCHER.&nbsp;<em>&bdquo;Der Antrag an das Zivilgericht Basel auf Erlass einer vorsorglichen Verf&uuml;gung war nur der erste Schritt in der juristischen Kampagne von Sakto. Dieser erste Gerichtsentscheid hat keinen Einfluss auf den Anspruch von Sakto, sich gegen die rufsch&auml;digende Kampagne des BMF mit rechtlichen Mitteln zur Wehr zu setzen&ldquo;.</em><br /><br />Im Rahmen des ordentlichen Zivilverfahrens macht Sakto von ihrem Recht Gebrauch, Einsicht in die Gesch&auml;ftsb&uuml;cher des BMF und von diesem Rechenschaft dar&uuml;ber zu verlangen, wie er mit seiner rufsch&auml;digenden Kampagne Unterst&uuml;tzungsgelder generiert hat. Im Rahmen dieses Rechts hat Sakto auch das Recht, den sogenannten &bdquo;Verletzergewinn&ldquo; geltend zu machen, also jene Geldmittel, welche der BMF im Rahmen seiner langen, auf Verd&auml;chtigungen und Vermutungen abgest&uuml;tzten rufsch&auml;digenden Kampagne gegen Sakto gesammelt hat.<br /><br /><strong>Die Fakten sind entscheidend</strong><br /><br />Seit 2010 hat Sakto die haltlosen Vorw&uuml;rfe des BMF in der Hoffnung ertragen, dass das vollst&auml;ndige Fehlen von Beweisen den BMF dazu bewegen werde, seine Kampagne einzustellen. Sakto sieht sich nun gezwungen, in der Schweiz rechtliche Schritte gegen den BMF einzuleiten, um der massiven Rufsch&auml;digung ein Ende zu setzen. Der Antrag auf Erlass einer vorsorglichen Verf&uuml;gung war der erste Schritt im Rahmen der rechtlichen Massnahmen von Sakto.<br />&nbsp;<br />&bdquo;<em>Die Fakten sind entscheidend. Eine NGO darf nicht &uuml;ber dem Gesetz stehen &ndash; sie muss f&uuml;r ihre Worte und Taten Verantwortung &uuml;bernehmen&ldquo;</em>, sagt Dr. Thomas Weibel, Rechtsanwalt und Partner bei VISCHER in Basel.&nbsp;<em>&bdquo;Sakto m&ouml;chte schlicht und einfach, dass der BMF seine falschen und diffamierenden Behauptungen aus dem &ouml;ffentlichen Bereich zur&uuml;ckzieht und seine fehlgeleitete Kampagne beendet.&ldquo;</em><br />&nbsp;<br />Seit 2010 hat der BMF elf Beschwerden und Schreiben in sechs L&auml;ndern bei verschiedenen Beh&ouml;rden eingereicht und jede dieser Aktionen intensiv vorangetrieben. Er hat offensiv soziale Medien, mehrere Websites und Blogs genutzt, um den Eindruck zu erwecken, dass seine Vorw&uuml;rfe der Korruption und Geldw&auml;scherei gegen Sakto ernst genommen w&uuml;rden. Tats&auml;chlich wurden die Vorw&uuml;rfe des BMF durch Dritte nicht best&auml;tigt und keine der zahlreichen Beh&ouml;rden, die der BMF zur Er&ouml;ffnung von Verfahren zu bewegen versucht hatte, hat je Massnahmen gegen Sakto ergriffen. 2018 hat das kanadische Justizministerium ein Unterlassungsschreiben an den BMF gerichtet, um die weitere Verbreitung falscher Aussagen &ndash; n&auml;mlich dass Kanada diesen Aussagen zustimme &ndash; zu unterbinden. Die Kampagne des BMF war und ist nicht auf Fakten, sondern auf Verd&auml;chtigungen und Vermutungen aufgebaut.<br />&nbsp;<br /><em>&bdquo;Was der BMF und sein Gesch&auml;ftsleiter Lukas Straumann glauben wollen, ist ihre Privatsache&ldquo;,&nbsp;</em>so Dr. Thomas Weibel,<em>&nbsp;&bdquo;Es geht jedoch nicht an, ihre falschen Theorien &uuml;ber Sakto &ouml;ffentlich zu wiederholen und als Fakten darzustellen. Ihre Handlungen sind rechtswidrig und verletzen die Pers&ouml;nlichkeitsrechte von Sakto und ihren Leitungsgremien.&ldquo;</em></div>  <div><div style="margin: 10px 0 0 -10px"> <a title="Download file: mm_sakto_leitet_ordentliches_zivilverfahren_gegen_bruno_manser_fonds_ein_11.02.2019.pdf" href="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/mm_sakto_leitet_ordentliches_zivilverfahren_gegen_bruno_manser_fonds_ein_11.02.2019.pdf"><img src="//www.weebly.com/weebly/images/file_icons/pdf.png" width="36" height="36" style="float: left; position: relative; left: 0px; top: 0px; margin: 0 15px 15px 0; border: 0;" /></a><div style="float: left; text-align: left; position: relative;"><table style="font-size: 12px; font-family: tahoma; line-height: .9;"><tr><td colspan="2"><b> mm_sakto_leitet_ordentliches_zivilverfahren_gegen_bruno_manser_fonds_ein_11.02.2019.pdf</b></td></tr><tr style="display: none;"><td>File Size:  </td><td>648 kb</td></tr><tr style="display: none;"><td>File Type:  </td><td> pdf</td></tr></table><a title="Download file: mm_sakto_leitet_ordentliches_zivilverfahren_gegen_bruno_manser_fonds_ein_11.02.2019.pdf" href="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/mm_sakto_leitet_ordentliches_zivilverfahren_gegen_bruno_manser_fonds_ein_11.02.2019.pdf" style="font-weight: bold;">Download File</a></div> </div>  <hr style="clear: both; width: 100%; visibility: hidden"></hr></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[SCHWEIZ AM WOCHENENDE: ZEIT DER ABRECHNUNG]]></title><link><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/schweiz-am-wochenende-zeit-der-abrechnung]]></link><comments><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/schweiz-am-wochenende-zeit-der-abrechnung#comments]]></comments><pubDate>Fri, 17 Apr 2020 22:14:04 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/schweiz-am-wochenende-zeit-der-abrechnung</guid><description><![CDATA[ &#8203;von&nbsp;Christian Menscham 08.12.2018&nbsp;Erster Schlagabtausch um den Bruno Manser Fonds vor Basler Zivilgericht&#8203;Die Sakto Corporation ist eine unbedeutende Immobiliengesellschaft im kanadischen Ottawa. F&uuml;r den Bruno Manser Fonds (BMF) ist die Sache jedoch klar: Sakto betreibe Geldw&auml;scherei. In der Firma steckten Gelder, die mit dem Abholzen malaysischer Regenw&auml;lder verdient worden seien. Schliesslich geh&ouml;rt die Sakto der Tochter des malayischen Ex-Governors  [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<span class='imgPusher' style='float:left;height:67px'></span><span style='display: table;width:auto;position:relative;float:left;max-width:100%;;clear:left;margin-top:20px;*margin-top:40px'><a><img src="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/schweiz-am-wochenende-mensch-bmf-zeit-der-abrechnung_2_orig.jpg" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; margin-right: 10px; border-width:1px;padding:3px; max-width:100%" alt="Picture" class="galleryImageBorder wsite-image" /></a><span style="display: table-caption; caption-side: bottom; font-size: 90%; margin-top: -10px; margin-bottom: 10px; text-align: center;" class="wsite-caption"></span></span> <div class="paragraph" style="display:block;">&#8203;von&nbsp;<strong>Christian Mensch</strong><br />am 08.12.2018<br />&nbsp;<br /><strong>Erster Schlagabtausch um den Bruno Manser Fonds vor Basler Zivilgericht</strong><br /><br />&#8203;Die Sakto Corporation ist eine unbedeutende Immobiliengesellschaft im kanadischen Ottawa. F&uuml;r den Bruno Manser Fonds (BMF) ist die Sache jedoch klar: Sakto betreibe Geldw&auml;scherei. In der Firma steckten Gelder, die mit dem Abholzen malaysischer Regenw&auml;lder verdient worden seien. Schliesslich geh&ouml;rt die Sakto der Tochter des malayischen Ex-Governors Mahmud Taib und ihrem Mann.<br /></div> <hr style="width:100%;clear:both;visibility:hidden;"></hr>  <div>  <!--BLOG_SUMMARY_END--></div>  <div class="paragraph"><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Die Basler Nichtregierungsorganisation f&uuml;hrt die Kampagne gegen Sakto seit neun Jahren als Teil ihres Kampfes gegen das Abholzen des Regenwaldes. Im vergangenen Jahr scheiterte allerdings ihr Versuch, in Kanada auf gerichtlichem Weg an konkrete Sakto-Finanzdaten heranzukommen. Seither rollt eine Gegenkampagne gegen den BMF.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Im August reichte Sakto beim Basler Zivilgericht eine umfangreiche Ehrverletzungsklage ein. Sie ist verbunden mit der Forderung nach einer vorsorglichen Massnahme, wonach der BMF Eintragungen zu l&ouml;schen habe und bei weiteren &laquo;Verletzungshandlungen&raquo; eine Busse von 1000 Franken pro Tag drohe. Gestern Freitag fand vor der Einzelrichterin Salome Wolf eine erste Verhandlung statt, die zwei Vorfragen zu kl&auml;ren hatte: Ist eine Dringlichkeit gegeben, die vorsorgliche Massnahmen rechtfertigen? Und: Ist die Basler Justiz f&uuml;r den Fall &uuml;berhaupt zust&auml;ndig?</span><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Das Urteil wird die Richterin den Parteien wohl erst in einigen Wochen schriftlich mitteilen. Doch in der &ouml;ffentlichen Verhandlung wurden sowohl der Auftritt und Tonfall wie die Argumentationslinien sichtbar. Sakto hat sechs Rechtsvertreter geschickt; darunter Anw&auml;lte der Basler Kanzlei Vischer, aber auch kanadische Anw&auml;lte, die von Ottawa aus die Klage vorbereitet hatten. Der BMF hat den Z&uuml;rcher Medienanwalt Christoph Born aufgeboten sowie eine Anzahl Sympathisanten, die in den engen Gerichtssaal dr&auml;ngten und Heimspiel-Atmosph&auml;re symbolisierten.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Vischer-Anwalt Thomas Weibel, der die malaysische Familie vertritt, bediente sich in seinem Pl&auml;doyer aus der Bibel: &laquo;Alles hat seine Zeit.&raquo; Nun sei f&uuml;r Sakto die Zeit gekommen, sich gegen die anhaltenden und nicht belegten Anw&uuml;rfe zu wehren. Ausf&uuml;hrlich legte er vor allem dar, dass Basel das &laquo;Epizentrum&raquo; der Kampagne und das hiesige Gericht deshalb zust&auml;ndig sei. Der Fonds stelle &laquo;Schutzbehauptungen&raquo; in die Welt und verkaufe das Gericht f&uuml;r dumm, wenn es glaubhaft machen wolle, seine Publikationen seien gar nicht f&uuml;r ein schweizerisches Publikum gedacht.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Anwalt Christoph Born, der den BMF vertritt, warf der Gegenpartei &laquo;rechtsmissbr&auml;uchliches Verhalten&raquo; vor. Die Klage sei nur in Basel eingereicht worden, weil Sakto hoffe, damit Verj&auml;hrungsfristen zu umgehen. Geradezu &laquo;l&auml;cherlich&raquo; sei, das kanadische Urteil zum Vorwand zu nehmen, nun zu klagen, nachdem Sakto in den vergangenen neun Jahren nicht mit einer Abmahnung versucht habe, den Ausf&uuml;hrungen des BMF zu widersprechen. Weshalb eine Dringlichkeit gegeben sei, habe Sakto entsprechend auch nicht dargelegt.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Richterin Wolf, die in den Ausf&uuml;hrungen nur geh&ouml;rt hat, was sie zuvor schon in den ausf&uuml;hrlichen Stellungnahmen beider Parteien gelesen hatte, liess nicht erkennen, welche Schl&uuml;sse sie daraus gezogen hat. Wahrscheinlich scheint jedoch, dass sich das Gericht f&uuml;r zust&auml;ndig erkl&auml;rt und die Hauptvorw&uuml;rfe pr&uuml;ft, jedoch keine Dringlichkeit erkennt und keine vorsorglichen Massnahmen verf&uuml;gt. Das Zivilgericht k&ouml;nnte denn auch nicht das Basler Gericht sein, das sich mit dem Streit zwischen dem BMF und Sakto zu befassen hat. Denn auf die Klage von Sakto folgte die Gegenanzeige durch die BMF.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Vor zwei Wochen hat der BMF bei der Basler Staatsanwaltschaft Strafanzeige wegen &uuml;bler Nachrede gegen die Genfer PR-Agentur eingereicht, die das Kampagning der Sakto in der Schweiz koordiniert. Diese w&uuml;rde etwa dem BMF-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer unterstellen, er sei ein &laquo;L&uuml;gner&raquo;. Wie Sakto mit ihrer Zivilklage beh&auml;lt sich auch der BMF mit der Strafanzeige vor, Schadensersatzforderungen zu stellen.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Beide Parteien spielen mit vollem Einsatz. Als der verschollene Bruno Manser die &Ouml;ffentlichkeit mobilisieren wollte, setzte er sich auf den Bundesplatz in Bern und strickte</span></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[BASLER ZEITUNG: UNGEMACH FÜR MANSER FONDS]]></title><link><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/basler-zeitung-ungemach-fur-manser-fonds]]></link><comments><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/basler-zeitung-ungemach-fur-manser-fonds#comments]]></comments><pubDate>Fri, 17 Apr 2020 22:11:13 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/basler-zeitung-ungemach-fur-manser-fonds</guid><description><![CDATA[Von&nbsp;Franziska Lauram 08.12.2018  Kanadische Immobilienfirma klagt wegen Verleumdun   &#8203;Basel. Neun Jahre lang hat die kanadische Immobilienfirma Sakto die Vorw&uuml;rfe des Bruno Manser Fonds (BMF) wegen Geldw&auml;scherei zur Kenntnis genommen. Doch jetzt riss anscheinend der Geduldsfaden: Die Kanadier forderten gestern vor dem Basler Zivilgericht ein Verbot der Weiterverbreitung von 1100 belastenden Dokumenten.       Gestern wurden zwei Teilaspekte verhandelt: ob kanadisches oder Sch [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Von&nbsp;</span><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">Franziska Laur</strong><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">am 08.12.2018</span></div>  <h2 class="wsite-content-title"><strong style="color:rgb(98, 98, 98)"><font size="5">Kanadische Immobilienfirma klagt wegen Verleumdun</font></strong><br /></h2>  <span class='imgPusher' style='float:left;height:0px'></span><span style='display: table;width:auto;position:relative;float:left;max-width:100%;;clear:left;margin-top:0px;*margin-top:0px'><a><img src="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/baz-laur-bruno-manser-fonds-steht-vor-gericht_2_orig.jpg" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; margin-right: 10px; border-width:1px;padding:3px; max-width:100%" alt="Picture" class="galleryImageBorder wsite-image" /></a><span style="display: table-caption; caption-side: bottom; font-size: 90%; margin-top: -10px; margin-bottom: 10px; text-align: center;" class="wsite-caption"></span></span> <div class="paragraph" style="display:block;">&#8203;Basel. Neun Jahre lang hat die kanadische Immobilienfirma Sakto die Vorw&uuml;rfe des Bruno Manser Fonds (BMF) wegen Geldw&auml;scherei zur Kenntnis genommen. Doch jetzt riss anscheinend der Geduldsfaden: Die Kanadier forderten gestern vor dem Basler Zivilgericht ein Verbot der Weiterverbreitung von 1100 belastenden Dokumenten.<br /><br /></div> <hr style="width:100%;clear:both;visibility:hidden;"></hr>  <div>  <!--BLOG_SUMMARY_END--></div>  <div class="paragraph"><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Gestern wurden zwei Teilaspekte verhandelt: ob kanadisches oder Schweizer Recht angewandt werden soll und ob eine dringliche vorsorgliche Verf&uuml;gung gegeben sei.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Beide Parteien gaben sich siegesgewiss und sagten, sie seien froh, Stellung nehmen zu k&ouml;nnen. Das Gericht wird den Parteien das Urteil per Post zusenden. Anzunehmen ist, dass im Fall Sakto versus BMF noch lange prozessiert wird.</span><br /><font style="color:rgb(98, 98, 98)"><strong>Bruno Manser Fonds steht vor Gericht</strong></font><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Am Zivilgericht an der B&auml;umleingasse in Basel herrschte gestern eine ziemlich aufger&auml;umte Stimmung. Rund zwei Dutzend Freunde und Unterst&uuml;tzer des Bruno Manser Fonds (BMF) standen vor dem Saal 2, plauderten und warteten auf den Beginn der Verhandlung. Und zum Schluss stellten sich die Vertreter der Menschenrechtsorganisation locker f&uuml;r ein Gruppenfoto auf. Dabei geht es um Geld, Ruhm und Ansehen, ja schlussendlich wohl sogar um das Weiterbestehen des BMF.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Ein kurzer R&uuml;ckblick: Der Basler Bruno Manser lebte von 1984 im Dschungel von Borneo in Indonesien/Malaysia und half der Volksgruppe Penan beim Kampf gegen die Abholzung des Regenwalds. Im April 1990 wurde er von der malaysischen Regierung ausgewiesen. Im Jahr 2000 reiste er trotz Einreiseverbot und ausgesetztem Kopfgeld wieder in das malaysische Sarawak ein und gilt seither als vermisst. Der BMF f&uuml;hrt seine Arbeit weiter.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Ab 2009 nun begann der BMF unter dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Straumann dem kanadischen Immobilienunternehmen Sakto Geldw&auml;sche und Korruption vorzuwerfen. Die Gr&uuml;nderin von Sakto ist keine Geringere als Jamilah Taib, Tochter von Abdul Taib Mahmud, der von 1981 bis 2014 Ministerpr&auml;sident der Provinz Sarawak war, in der Manser mit den Penan lebte. Und Taib Mahmud hat, obwohl er lediglich 200 000 Dollar j&auml;hrlich verdiente, ein Milliardenverm&ouml;gen angeh&auml;uft. Der BMF und andere NGOs werfen ihm vor, seine politische Position missbraucht zu haben, um Familienmitgliedern und Gefolgsleuten Konzessionen f&uuml;r Abholzung und Plantagen zuzusprechen. Ausserdem habe er ihnen staatliche Auftr&auml;ge gegen grossz&uuml;gige Zuwendungen verschafft. Und die Firma Sakto sei lediglich mit diesen Potentatengeldern aufgebaut worden.</span><br /><br /><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">Sakto schl&auml;gt zur&uuml;ck</strong><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Neun Jahre lang steckte Sakto ein. Doch im vergangenen August schlug das Unternehmen zur&uuml;ck. Es liess in einer Pressemitteilung &uuml;ber das renommierte Basler Anwaltsb&uuml;ro Vischer verlauten, Sakto habe beim Zivilgericht Basel-Stadt eine vorsorgliche Verf&uuml;gung gegen den BMF wegen Rufsch&auml;digung beantragt. Die Firma fordert die L&ouml;schung von 1100 angeblich belastenden Dokumenten im Internet.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Ausl&ouml;ser war eine Gerichtsverhandlung Anfang dieses Jahres in Kanada, bei welcher der BMF versucht hatte, vier Geldinstitute zur Herausgabe von Finanzinformationen &uuml;ber Sakto zu zwingen. Wie die&nbsp;</span><em style="color:rgb(98, 98, 98)">Handelszeitung&nbsp;</em><span style="color:rgb(98, 98, 98)">schrieb, sei diese Verhandlung zum Bumerang geworden und das Urteil des Richters vernichtend f&uuml;r BMF ausgefallen &ndash; und kostspielig. Allein dieses Verfahren in Ontario belastete den BMF mit rund 600 000 Franken. Und falls sich das Verfahren noch lange weiterzieht, k&ouml;nnten die Kosten in die Millionen gehen.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Trotzdem war die Laune der BMF-Vertreter gestern ungebrochen. Lukas Straumann sei ein vorz&uuml;glicher Historiker, der seine Vorw&uuml;rfe nie ohne hieb-feste Beweise erheben w&uuml;rde, war aus der Runde zu h&ouml;ren. Es sei Zeit, dass man diese vor Gericht einmal detailliert ausbreiten k&ouml;nne. Vor Gericht ging es um zwei Teilaspekte. Einerseits, ob das kanadische oder das schweizerische Recht angewendet wird. Dies ist insofern von Bedeutung, als das kanadische Recht eine Verj&auml;hrungsfrist von lediglich zwei Jahren kennt und damit 90 Prozent der vorgeworfenen Punkte nicht mehr strafrelevant w&auml;ren.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Ausserdem ging es darum, ob das Ende der Kampagne gegen Sakto tats&auml;chlich dringlich angeordnet werden muss. Das Gericht f&auml;llte gestern das Urteil allerdings nicht, sondern es l&auml;sst es den Parteien per Post zukommen.</span><br /><br /><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">Vorw&uuml;rfe kein Gewohnheitsrecht</strong><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Thomas Weibel, Anwaltsvertreter von Sakto, versuchte zu belegen, dass die Schweiz zust&auml;ndig sei und nicht Kanada. Ausserdem sei die Frage der Dringlichkeit gegeben. Sakto habe lange zugesehen, in der Hoffnung, das die Vorw&uuml;rfe mangels Beweisen versanden. Doch dies sei nicht der Fall gewesen. Daraus k&ouml;nne man nicht ein Gewohnheitsrecht ableiten und mit den Verletzungshandlungen weiterfahren.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Der Anwalt des BMF indes argumentierte, Sakto habe neun Jahre lang von den Vorw&uuml;rfen geh&ouml;rt und nicht reagiert. Und nun solle pl&ouml;tzlich h&ouml;chste Dringlichkeit gegeben sein. Das sei unglaubw&uuml;rdig. Besonders, da die Intensit&auml;t der Vorw&uuml;rfe nicht zugenommen habe. Im Gegenteil, diese sei im Jahr 2011 mit Protestaktionen in Kanada am h&ouml;chsten gewesen.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&laquo;Eine NGO steht nicht &uuml;ber dem Gesetz &ndash; sie muss f&uuml;r ihre Worte und Taten Verantwortung &uuml;bernehmen&raquo;, sagte Thomas Weibel zur.</span></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[HANDELSZEITUNG: GELDWÄSCHEREI-KAMPAGNE WIRD ZUM BUMERANG]]></title><link><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/handelszeitung-geldwascherei-kampagne-wird-zum-bumerang]]></link><comments><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/handelszeitung-geldwascherei-kampagne-wird-zum-bumerang#comments]]></comments><pubDate>Fri, 17 Apr 2020 22:09:02 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/handelszeitung-geldwascherei-kampagne-wird-zum-bumerang</guid><description><![CDATA[Bruno Manser Fonds: Geldw&auml;scherei-Kampagne wird zum Bumerang   Von&nbsp;Seraina Grossam&nbsp;12.09.2018Der Bruno Manser Fonds f&auml;hrt seit Jahren eine Geldw&auml;scherei-Kampagne gegen eine &shy;kanadische Immobilienfirma. Nun wird diese zum Bumerang.Er war &laquo;Laki&nbsp;Penan&raquo;, der Mann, der von den&nbsp;Penan, einem&nbsp;Nomadenstamm&nbsp;im&nbsp;bornesischen&nbsp;Regenwald, als einer der ihren anerkannt wurde.&nbsp;Bruno Manser, Natur&shy;forscher, gr&uuml;ne&nbsp;Gallionsfig [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title"><a href="https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/bruno-manser-fonds-geldwascherei-kampagne-wird-zum-bumerang" target="_blank">Bruno Manser Fonds: Geldw&auml;scherei-Kampagne wird zum Bumerang</a></h2>  <span class='imgPusher' style='float:left;height:63px'></span><span style='display: table;width:auto;position:relative;float:left;max-width:100%;;clear:left;margin-top:20px;*margin-top:40px'><a><img src="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/handelszeitung-13-september-2018-geldw-scherei-kampagne-wird-zum-bumerang_1_orig.jpg" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; margin-right: 10px; border-width:1px;padding:3px; max-width:100%" alt="Picture" class="galleryImageBorder wsite-image" /></a><span style="display: table-caption; caption-side: bottom; font-size: 90%; margin-top: -10px; margin-bottom: 10px; text-align: center;" class="wsite-caption"></span></span> <div class="paragraph" style="display:block;">Von&nbsp;<strong>Seraina Gross</strong><br />am&nbsp;12.09.2018<br /><br /><font size="4"><strong>Der Bruno Manser Fonds f&auml;hrt seit Jahren eine Geldw&auml;scherei-Kampagne gegen eine &shy;kanadische Immobilienfirma. Nun wird diese zum Bumerang.</strong></font><br /><br />Er war &laquo;Laki&nbsp;Penan&raquo;, der Mann, der von den&nbsp;Penan, einem&nbsp;Nomadenstamm&nbsp;im&nbsp;bornesischen&nbsp;Regenwald, als einer der ihren anerkannt wurde.&nbsp;<a href="https://www.handelszeitung.ch/management/bruno-manser">Bruno Manser</a>, Natur&shy;forscher, gr&uuml;ne&nbsp;Gallionsfigur, Menschenrechtsaktivist, ist auch zwanzig Jahre nach seinem Verschwinden ein Held: vermisst, verschollen, verehrt.<br /></div> <hr style="width:100%;clear:both;visibility:hidden;"></hr>  <div>  <!--BLOG_SUMMARY_END--></div>  <div class="paragraph"><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Weniger ruhmvoll agieren&nbsp;Mansers&nbsp;Erben. Unter Leiter&nbsp;</span><a href="https://www.handelszeitung.ch/management/lukas-straumann">Lukas Straumann</a><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;f&auml;hrt der nach&nbsp;Manser&nbsp;benannte Basler&nbsp;Fonds&nbsp;seit bald zehn Jahren erfolglos eine Geldw&auml;scherei-Kampagne gegen&nbsp;Sakto, ein kanadisches Immobilien&shy;unternehmen, und deren Gr&uuml;nderin&nbsp;Jamilah Taib, Tochter des langj&auml;hrigen Gouverneurs der heute weitgehend gerodeten Provinz&nbsp;Sarawak, in der&nbsp;Manser&nbsp;mit den&nbsp;Penan&nbsp;lebte.&nbsp;</span><br /><br /><strong style="color:rgb(98, 98, 98)"><font size="4">Hohe Kosten, keine Resultate</font></strong><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Bilanz des Trommelfeuers des &shy;Bruno Manser&nbsp;Fonds&nbsp;(</span><a href="https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/bmf">BMF</a><span style="color:rgb(98, 98, 98)">): viel Aufwand, hohe Kosten, keine Resultate. Allein dieses Jahr wird der&nbsp;Fonds&nbsp;310'&thinsp;000 Franken, fast einen Siebtel des Budgets, f&uuml;r Anw&auml;lte verbrennen.&nbsp;</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Schlimmer noch: Jetzt schlagen die Kanadier zur&uuml;ck und fordern ein Verbot der Weiterverbreitung von 1100 &shy;belastenden Dokumenten, darunter&nbsp;Straumanns&nbsp;Buch &laquo;Raubzug auf den&nbsp;Regenwald&raquo;. &laquo;Die Anschuldigungen m&uuml;ssen aufh&ouml;ren&raquo;, sagt ein Sprecher von&nbsp;Sakto. Genug sei genug. Es sei einfach f&uuml;r eine&nbsp;</span><a href="https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/ngo">NGO</a><span style="color:rgb(98, 98, 98)">, &shy;Firmen mit Schmutz zu &shy;bewerfen, &laquo;doch irgendwann muss man seine Anschuldigungen beweisen k&ouml;nnen oder schweigen&raquo;.&nbsp;</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Vom Angreifer zum Verteidiger: High Noon f&uuml;r&nbsp;Mansers&nbsp;Erben an der Basler B&auml;umleingasse, dem Sitz des Basler Zivilgerichts.</span><br /><br /><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">Zw&ouml;lf Vorst&ouml;sse in sieben Jurisdiktionen &ndash; ohne Resultate</strong><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Ottawa, Winter 2009: Vor der Villa von&nbsp;Jamilah Taib&nbsp;und ihrem Ehemann halten dick eingepackte Aktivisten Transparente hoch mit der Aufschrift: &laquo;Stoppt die&nbsp;Korruption&nbsp;beim Holzabbau in&nbsp;Sarawak&raquo; und &laquo;Taib-Assets jetzt einfrieren&raquo;. Die Demonstration ist der Auftakt zu einer Kampagne, bei welcher der&nbsp;BMF&nbsp;seine Geldw&auml;scherei&shy;vorw&uuml;rfe zwar x-fach &ouml;ffentlich repetieren, mit seinen Beh&ouml;rdeninterventionen aber durchs Band scheitern wird.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Anprangern, Druck machen und das Thema mit Vorst&ouml;ssen rund um den Globus am Kochen halten: Das war die Taktik. 2012 stellte der&nbsp;Fonds&nbsp;den Bericht &laquo;The&nbsp;Taib&nbsp;Timber Mafia&raquo; ins Netz &ndash; inklusive Namen, Passnummern und Verwandtschaftsgrade von Mitgliedern der Taib-Familie, darunter einer damals noch nicht ganz vollj&auml;h&shy;rigen Tochter des Ehepaars&nbsp;Taib&nbsp;Murray. 2017 doppelte der&nbsp;BMF&nbsp;mit dem Bericht &laquo;Save&nbsp;Haven Canada&raquo; nach, wiederum mit vielen pers&ouml;nlichen &shy;Informationen.</span><br /><br /><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">Brief an&nbsp;Micheline Calmy-Rey, Angela Merkel und viele andere</strong><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Parallel dazu setzte er die Beh&ouml;rden in Marsch. 2010 wurde&nbsp;Straumann&nbsp;bei der f&uuml;r Geldw&auml;scherei zust&auml;ndigen &shy;kanadischen Beh&ouml;rde Fintrac vorstellig &ndash; ohne Erfolg. Ein Jahr sp&auml;ter richteteer sich an die damalige Bundespr&auml;sidentin&nbsp;Micheline Calmy-Rey. Sie leitete das Schreiben an die Finma weiter. Von einer Untersuchung ist nichts bekannt. Auch Bundeskanzlerin&nbsp;Angela Merkel, der australische und der kanadische Premierminister bekamen Post aus &shy;Basel&nbsp;&ndash; ohne dass es zu einer strafrechtlichen Untersuchung gekommen w&auml;re.&nbsp;</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Straumann&nbsp;trommelte weiter; schrieb an die malaysische Antikorruptionskommission, den malaysischen Generalstaatsanwalt, die Royal Canadian Mounted Police, an die&nbsp;Polizei&nbsp;von&nbsp;London, an den nationalen Kontaktpunkt der&nbsp;OECD&nbsp;in&nbsp;Kanada&nbsp;&ndash; und nochmals an die Royal Canadian Mounted Police. Alles in allem hat der&nbsp;BMF&nbsp;in neun Jahren zw&ouml;lf Vorst&ouml;sse in sieben Jurisdiktionen unternommen. Vergeblich.</span><br /><br /><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">Eine&nbsp;Niederlage in Ontario wird zum Bumerang</strong><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Die verheerendste Niederlage erlebte der&nbsp;BMF&nbsp;Anfang Jahr, als er vor dem&nbsp;Ontario&nbsp;Supreme Court schei&shy;terte. Er hatte versucht, vier Finanz&shy;institute &ndash; die&nbsp;Royal Bank of Canada, die&nbsp;Toronto-Dominion Bank, die &shy;Manulife Financial Corporation&nbsp;und&nbsp;Deloitte&nbsp;&amp; Touche &ndash; zur Herausgabe von Finanzinformationen zu zwingen. Doch auch dieser Zug f&uuml;hrte ins Leere.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Stattdessen geriet der Plan zum Bumerang.&nbsp;Straumann&nbsp;wurde von der Gegenseite ins Kreuzverh&ouml;r genommen und r&auml;umte unter Eid ein, dass sein Zeuge &ndash; ein &shy;wegen Betrugs verurteilter Immobi&shy;lienunternehmer aus San Franciso &ndash; ihm keine Dokumente zum Beweis des Geldw&auml;schereivorwurfs vorgelegt habe. &laquo;Nein&raquo;, antwortete&nbsp;Straumann&nbsp;auf eine entsprechende Frage, &laquo;doch er war &uuml;berzeugt davon.&raquo;&nbsp;</span><br /><br /><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">&laquo;H&ouml;rensagen&raquo; und &laquo;mehr Vermutungen und Verd&auml;chtigungen als Beweise&raquo;</strong><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Das Urteil von Richter&nbsp;Sean Dunphy&nbsp;ist vernichtend: Viele der Informa&shy;tionen der Antragsteller seien &laquo;als &shy;H&ouml;rensagen einzustufen&raquo;, schreibt er. Fazit: Die Verbindungen zwischen&nbsp;Sakto&nbsp;und der angeblichen&nbsp;Korruption&nbsp;von Gouverneur&nbsp;Taib&nbsp;Mahmud in &shy;Malaysia&nbsp;basierten &laquo;mehr auf Vermutungen und Verd&auml;chtigungen denn auf Beweisen&raquo;.&nbsp;</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Der Schaden f&uuml;r den&nbsp;BMF&nbsp;ist beachtlich, auch finanziell. Allein die Einreichung der Klage 2017 und der Gerichtstermin h&auml;tten 277'000 Franken gekostet, sagt&nbsp;Straumann; 2018 werde der Fall mit 310'000 Franken zu Buche schlagen &ndash; 175'000 Franken f&uuml;r die eigenen Anw&auml;lte und 135&thinsp;000 Franken f&uuml;r die der Gegenseite. Beide Parteien arbeiteten mit kanadischen Topkanzleien.</span><br /><br /><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">&laquo;Sinn f&uuml;r Verh&auml;ltnism&auml;ssigkeit verloren&raquo;</strong><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Nun wird die Niederlage in&nbsp;Kanada&nbsp;zur Steilvorlage f&uuml;r den Versuch, den&nbsp;BMF&nbsp;mit einer einstweiligen Verf&uuml;gung in die Schranken zu weisen. Absender des Antrags sind zwei Sakto-&shy;Unternehmen und das Ehepaar&nbsp;Taib&nbsp;Murray. &laquo;Straumann&nbsp;hat den Sinn f&uuml;r Verh&auml;ltnism&auml;ssigkeit verloren&raquo;, sagt&nbsp;Duncan Fraser&nbsp;von der Kanzlei Noticia, der&nbsp;Sakto&nbsp;in&nbsp;Ottawa&nbsp;vertritt. &laquo;Er muss &shy;gestoppt werden&raquo;. Der Vorwurf der Geldw&auml;scherei sei in der Gesch&auml;ftswelt toxisch, umso wichtiger sei es, dass man handfeste Beweise habe, wenn man ihn in die Welt setze. &laquo;Doch die hat der &shy;Bruno Manser&nbsp;Fonds&nbsp;nicht.&raquo;</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Die Ausgangslage f&uuml;r das Verfahren um eine einstweilige Verf&uuml;gung in&nbsp;Basel&nbsp;hats in sich: 400 Seiten Eingabe, acht Bundesordner Dokumente. Hier der Basler NGO-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, da die Tochter eines milliardenschweren&nbsp;</span><a href="https://www.handelszeitung.ch/stichworte/b/bornesischen">bornesischen</a><span style="color:rgb(98, 98, 98)">&nbsp;Politikers, der nach den j&uuml;ngsten politischen Umw&auml;lzungen in&nbsp;Malaysia&nbsp;unter Druck kommen k&ouml;nnte. Hier das Basler Zivilgericht, da das &shy;Urteil aus&nbsp;Kanada, einer Jurisdiktion, die vom &laquo;Wall Street Journal&raquo; eben als &laquo;Geldw&auml;scherei-Hub&raquo; an der Grenze zu den&nbsp;USA&nbsp;bezeichnet wurde.</span><br /><br /><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">Breitseite gegen die Kanzlei Vischer</strong><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Doch auch die Konstellation vor Ort ist pikant. Die kanadischen Antragsteller werden von der Kanzlei&nbsp;Vischer&nbsp;unterst&uuml;tzt, die dem finanzkr&auml;ftigen liberalen Basler Milieu nahestehende Basler Wirtschaftskanzlei, auf das der&nbsp;BMF&nbsp;stets z&auml;hlen konnte. &laquo;Wir haben es hier mit &shy;einer&nbsp;NGO&nbsp;zu tun, die &uuml;ber eine eingeschliffene PR-Maschine verf&uuml;gt und auftritt, als ob sie das gute Image f&uuml;r sich gepachtet h&auml;tte&raquo;, sagt&nbsp;Thomas Weibel, mandatsverantwortlicher Anwalt bei &shy;Vischer. Doch auch eine&nbsp;NGO&nbsp;stehe nicht &uuml;ber dem Gesetz. &laquo;Wir sind &uuml;berzeugt, dass die Kampagne des&nbsp;Fonds&nbsp;&shy;gegen&nbsp;Sakto&nbsp;den Rahmen des rechtlich Zul&auml;ssigen bei weitem sprengt, entsprechend zuversichtlich sind wir, dass das Gericht uns Recht geben wird.&raquo;</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Ob&nbsp;Sakto&nbsp;im Erfolgsfall mit Schadenersatzforderungen auf den&nbsp;BMF&nbsp;zukommen wird, l&auml;sst er offen. Er stellt klar: &laquo;Sakto&nbsp;geht es nicht darum, den&nbsp;Bruno Manser&nbsp;Fonds&nbsp;zu zerst&ouml;ren oder die Legitimit&auml;t der urspr&uuml;nglichen Mission f&uuml;r die&nbsp;Penan&nbsp;und den&nbsp;Regenwald&nbsp;infrage zu stellen.&raquo;</span><br /><br /><strong style="color:rgb(98, 98, 98)">&laquo;Wir stehen zu unseren Publikationen und Aussagen&raquo;</strong><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Lukas Straumann&nbsp;sagt, der&nbsp;BMF&nbsp;halte an seinem Standpunkt fest. &laquo;Wir stehen zu unseren fr&uuml;heren Publikationen und Aussagen.&raquo; Er sei zuversichtlich, dass das Gericht zugunsten des&nbsp;BMF&nbsp;entscheiden werde. &laquo;Wir haben gute Argumente.&raquo; In einer ersten Reaktion hatte er zu einer Breitseite gegen die Basler Anwaltskanzlei&nbsp;Vischer&nbsp;ausgeholt. Bei&nbsp;Vischer&nbsp;gebe es offensichtlich &laquo;erhebliche M&auml;ngel bei der Pr&uuml;fung neuer Kunden&raquo;. Der Reputationsschaden werde den potenziellen Gewinn des Sakto-Mandats bei weitem &uuml;bersteigen.</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Illustriert ist die Mitteilung mit einem Bild des liberalen Altregierungsrats&nbsp;Ueli Vischer, der die Kanzlei leitet &ndash; ausgerechnet:&nbsp;Ueli Vischer, der sich als Regierungsrat pers&ouml;nlich f&uuml;r&nbsp;Bruno Manser&nbsp;eingesetzt hatte, als dieser 1993 in den Hungerstreik getreten war. Er sei entt&auml;uscht, dass sich&nbsp;Vischer&nbsp;von &shy;einer malaysischen Potentatenfamilie &laquo;vor den Karren spannen lasse&raquo;, schreibt&nbsp;Straumann.&nbsp;</span><br /><br /><span style="color:rgb(98, 98, 98)">Immer volle Pulle: Der&nbsp;Bruno Manser&nbsp;Fonds&nbsp;und sein Leiter&nbsp;Lukas Straumann&nbsp;bleiben sich treu. Koste es, was es wolle.</span><br /><br /><a href="https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/bruno-manser-fonds-geldwascherei-kampagne-wird-zum-bumerang" target="_blank">https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/bruno-manser-fonds-geldwascherei-kampagne-wird-zum-bumerang</a></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Sakto reicht umfassend begründete Klage im Zivilverfahren gegen den Bruno Manser Fonds ein – Ziel ist es, den haltlosen Behauptungen und Anschuldigungen des BMF ein Ende zu setzen]]></title><link><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/october-20th-2019]]></link><comments><![CDATA[https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/october-20th-2019#comments]]></comments><pubDate>Sun, 20 Oct 2019 15:19:59 GMT</pubDate><category><![CDATA[Deutsch]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.thefactsmatter.ca/nachrichten/october-20th-2019</guid><description><![CDATA[ 	 		 			 				 					 						          					 								 					 						     					 								 					 						          					 							 		 	   Sakto hat eine 612 Seiten umfassende Klagebegr&uuml;ndung eingereicht. Darin wird belegt, dass der Bruno Manser Fonds ("BMF") und sein Gesch&auml;ftsleiter Lukas Straumann eine ungerechtfertigte Kampagne gegen die Gesellschaft und ihre Leitungspersonen f&uuml;hren, welche deren Ruf schwerwiegend sch&auml;digt.Seit Jahren erhebt der BMF Korruptions- und Geldw&auml;scherei [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-multicol"><div class="wsite-multicol-table-wrap" style="margin:0 -15px;"> 	<table class="wsite-multicol-table"> 		<tbody class="wsite-multicol-tbody"> 			<tr class="wsite-multicol-tr"> 				<td class="wsite-multicol-col" style="width:33.333333333333%; padding:0 15px;"> 					 						  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:60px;padding-bottom:10px;margin-left:0px;margin-right:0px;text-align:center"> <a> <img src="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/thefactsmatterlogowhite-4-1-orig-1-orig_2_orig.png" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>   					 				</td>				<td class="wsite-multicol-col" style="width:33.333333333333%; padding:0 15px;"> 					 						  <div class="wsite-spacer" style="height:50px;"></div>   					 				</td>				<td class="wsite-multicol-col" style="width:33.333333333333%; padding:0 15px;"> 					 						  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.thefactsmatter.ca/uploads/1/1/2/2/112286303/sakto-1-1-orig_2_orig.jpg" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>   					 				</td>			</tr> 		</tbody> 	</table> </div></div></div>  <div class="paragraph"><ul><li>Sakto hat eine 612 Seiten umfassende Klagebegr&uuml;ndung eingereicht. Darin wird belegt, dass der Bruno Manser Fonds ("BMF") und sein Gesch&auml;ftsleiter Lukas Straumann eine ungerechtfertigte Kampagne gegen die Gesellschaft und ihre Leitungspersonen f&uuml;hren, welche deren Ruf schwerwiegend sch&auml;digt.</li><li>Seit Jahren erhebt der BMF Korruptions- und Geldw&auml;schereivorw&uuml;rfe gegen Sakto in gedruckter Form, in Online-Publikationen und bei Auftritten und Protestaktionen. Er hat seine Kampagne angeheizt, um Spendengelder zu generieren.</li><li>Lukas Straumann hat in einem kanadischen Gerichtsverfahren unter Eid einger&auml;umt, dass er &uuml;ber keine Beweise f&uuml;r ein Fehlverhalten von Sakto oder ihren Leitungspersonen verf&uuml;gt.</li><li>Sakto hat das Gerichtsverfahren in der Schweiz eingeleitet, um ihren guten Ruf wiederherzustellen und die jahrelangen Angriffe zu beenden. Sakto will der ungerechtfertigten und unwahren Kampagne des BMF ein Ende setzen und die dauerhafte Entfernung der rufsch&auml;digenden &Auml;usserungen (etwa 250 Publikationen) aus dem &ouml;ffentlichen Bereich erwirken.</li><li>Sakto verlangt vom BMF auch den sogenannten "Verletzergewinn" &ndash; jene Gelder, welche der BMF im Rahmen seiner auf Verd&auml;chtigungen und Mutmassungen beruhenden Kampagne generiert hat.</li><li>Keine der zahlreichen staatlichen Beh&ouml;rden, welche der BMF zu einem Vorgehen zu bewegen versucht hat, ist je gegen Sakto vorgegangen. Die Beweislast liegt nun beim BMF.</li></ul></div>]]></content:encoded></item></channel></rss>